Der virtuelle Aufbau

Der virtuelle Aufbau

Ziel der Business Synergetik ist es, die Existenz, Liquidität und Bonität sozialer Systeme zu sichern, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, ihre Finanzkraft kontinuierlich zu steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf hohem Niveau zu verbessern. Der virtuelle Aufbau sozialer Systeme beruht auf der geistigen Leistungsfähigkeit der erneuerbaren Energiequelle Mensch. Der erzielbare Nutzen resultiert aus dem Zusammenwirken seiner persönlichen Leistungsfähigkeit mit seinen Zielen und der Kontrolle des gewünschten Erfolgs. Die Business Synergetik aktiviert zu diesem Zweck die menschliche Leistungsfähigkeit auf folgenden Gebieten: 

Das systemisch vernetzte Denken

Frederic Vester erläutert in seinem Buch Denken, Lernen, Vergessen die Biologie der Lernvorgänge und führt den Nachweis, dass alle Mühe umsonst ist, wenn man beim Lehren und Lernen gegen die Grundgesetze der biologischen Gehirnfunktionen verstößt. Am Projekt der Stadtentwicklung in Jena führt er den Nachweis, wie Beziehungsnetze oft Zeitverzögerungen bewirken und den Einsatz von Fachwissen verhindern. Dies führte zu Fehlern bei der Abschätzung von Folgen und erschwerte die im Interesse des Gemeinwohls erforderlichen Eingriffe. (Vgl. Frederic Vester: Die Kunst vernetzt zu denken, Ausgabe 2012, Seite 278 ff.)

Die Business Synergetik erhebt deshalb die Argumente zum Für und Wider, präsentiert das Ergebnis allen Beteiligten und bewertet es im Hinblick auf ihre Stichhaltigkeit. Dieses Vorgehen beruht auf systemisch vernetztem Denken, macht dadurch aus Beziehungsnetzwerken resultierende Wunschvorstellungen erkennbar und die dem Gemeinwohl dienenden Maßnahmen verständlich.

Die Erkenntnis- und Lernvorgänge

Die Erkenntnis- und Lernvorgänge werden durch das Verknüpfen des systemisch vernetzen Denkens mit der digitalisierten Informationsverarbeitung ausgelöst. Zu diesem Zweck werden

  1. die zur Bewertung des arbeitstechnischen Fortschritts wichtigen Daten festgestellt;
  2. die für die Sachbearbeitung eingesetzten EDV-Anwendungen mandantenfähig gemacht;
  3. die definierten Daten kontinuierlich in einer ROM-Datenbank zusammengeführt; 
  4. die Arbeitskräfte beauftragt, die Arbeitsergebnisse im Zuge der Sachbearbeitung zu kontrollieren und entdeckte Fehler oder Störfelder der verantwortlichen Leitung mitzuteilen.

Durch die damit verbundenen Erkenntnis- und Lernvorgänge sind die Beteiligten in der Lage, ihre eigene Leistung zu bewerten und ihr soziales System als ein geordnetes Ganzes zu verstehen. Aus dem Verknüpfen des systemisch vernetzen Denkens mit der digitalisierten Informationsverarbeitung ist für das soziale System folgender Nutzen verbunden:

  1. Die Arbeitsvorgänge werden sicherer abgewickelt und beschleunigt.
  2. Die Arbeitsergebnisse verbessern sich.
  3. Arbeitszeit und damit Personalkosten werden eingespart. (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 13, 36, 53, 70, 81, 83)
Die Aus- und Weiterbildung

Als Folge der Globalisierung der Wirtschaft (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 57, 90, 100), der Dekolonisation und der drastischen Verkürzung der Halbwertzeit des Wissens (Umkehr des Verhältnisses von Lernen und Weiterbildung von 80 zu 20 auf 20 zu 80) gewinnt die fachbezogene Aus- und Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Die Business Synergetik ist auf diese Notwendigkeit ausgerichtet und zielt zu diesem Zweck zunächst darauf ab, bisherige Fehler und Störfelder zu erkennen. Zu diesem Zweck werden die Einflussfaktoren und Rückkoppelungskreisläufe auf die Nutzleistung analysiert und bewertet. Dieser Ablauf wird sowohl auf die bisher erzielten Arbeitsergebnisse als auch für die weitere Planung angewendet. Dauerhaft wirkende Erfolge stellen sich aber nur dann ein, wenn die diesbezüglich erforderlichen Zielvorgaben von der Leitung des sozialen Systems top down vorgegeben und durch das Verknüpfen des systemisch vernetzen Denkens mit der digitalisierten Informationsverarbeitung kontrolliert werden.

Der Chancen- und Risikoausgleich

Der Chancen- und Risikoausgleich besteht in der Wahlmöglichkeit zwischen der Erhöhung der unternehmerischen Chancen und der Reduzierung der damit verbundenen finanziellen Risiken. Die Business Synergetik erreicht den Chancen- und Risikoausgleich durch das Verknüpfen des systemisch vernetzen Denkens mit der digitalisierten Informationsverarbeitung. Der auf diese Weise erzielbare Nutzen wird z.B. bei folgenden Unternehmensformen offenkundig:

  1. Rückversicherer, die sich auf die Globalisierung der Märkte und die sich dadurch ergebenden Veränderungen der gesetzlichen und risikotechnischen Voraussetzungen einzustellen haben. (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 56, 57, 92)
  2. Franchise-Unternehmen, die ihren hohen Qualitätsanspruch auch unter unterschiedlichen Gesetzesvorschriften gerecht werden müssen. (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 7, 93)
  3. Europäische Wirtschafts-Interessen-Vereinigungen (EWIVs), die kein Kapital benötigen, sofern sich mindestens drei Unternehmerinnen oder Unternehmer aus zwei Ländern der Europäischen Union zusammenschließen. (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 83, 92)
Das operative Controlling

Die Business Synergetik setzt das operative Controlling in der Form eines Regelkreises ein und bezieht die erforderlichen Maßnahmen auf folgende Sachverhalte:

1. Die Planung

Im Hinblick auf die rasant zunehmende Bedeutung der Weiterbildung zielt die Business Synergetik bei der Planung zunächst darauf ab, die Ursachen negativ nachwirkender Ereignisse zu ergründen. Auf der Basis dieses Wissens können die Verantwortlichen des sozialen Systems, 

  • Fehler beheben und Störfelder beseitigen, 
  • die Zielsetzung des sozialen Systems veränderten Verhältnisse anpassen und
  • die weitere Planung darauf abstellen.

Die Planung sorgt damit bereits für Ordnung und Klarheit sowie eine innovativ und sehr positiv wirkende Dynamik des Handelns. Gleichzeitig entsteht eine auf Vertrauen und Zuversicht basierende Grundlage für die Zusammenarbeit.

2. Die Stellenbeschreibung (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 4, 18, 49, 106)

Grundlage zum Feststellen des Aus- und Weiterbildungsbedarfs ist die Stellenbeschreibung, in der pro Arbeitsplatz folgende Informationen zu dokumentieren sind:

  • Zweck der Stelle und die damit verbundenen Aufgaben,
  • die dafür erforderliche berufliche Qualifikation,
  • die damit verbundenen Rechte, Pflichten (Kompetenzen) und Befugnisse sowie
  • die zur Verfügung gestellten EDV- und IT-Anwendungen.

Auf dieser Grundlage kann die Stellenbesetzung sowohl durch Aus- oder Weiterbildung als auch durch neues Personal oder Auftragsvergabe entweder gestiegenen Anforderungen oder dem Zweck des sozialen Systems angepasst werden.

3. Die statischen Beziehungszusammenhänge werden im Organigramm dargestellt (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seite 52). Die vertikale Pyramidenform macht auf einen Blick die Abhängigkeiten und Wirkungszusammenhänge zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen und Stellen auf einen Blick erkennbar. Die bildhafte Darstellung der Beziehungszusammenhänge verknüpft das vorhandene Wissen über die Abhängigkeiten und Wirkungszusammenhänge im sozialen System und erleichtert dadurch deren Verständnis. Die Business Synergetik benutzt diese Form der Darstellung auch für den Webauftritt. Auf diese Weise wird das eigene Angebot mit seinen Inhalten und Zusammenhängen auch nach außen verstehbar.

4. Das Cash Flow Management (Vgl. Ludwig Utz: Die Business Synergetik, Ausgabe 2019, Seiten 5, 33, 46, 106)

Die Business Synergetik setzt das Cash Flow Management zur Kontrolle der Zahlungsströme sowie zum Einsatz und zur Planung finanzieller Mittel ein. Damit wird die Existenz, die Liquidität und Bonität sozialer Systeme abgesichert sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, ihre Finanzkraft kontinuierlich gesteigert und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf hohem Niveau verbessert. 

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