Leistungsprofil Ludwig Utz

Mein synergetisches Coaching beruht auf algorithmisch aufgebauten Einzelschritten, bei der ich folgende Einflussgrößen berücksichtige:

  • die menschliche Leistungsfähigkeit in Verbindung mit ihrem Leistungswillen,
  • betriebs-, volks- und weltwirtschaftliche Wirkungszusammenhänge,
  • die Gestaltungsmöglichkeiten der sich immer mehr globalisierenden Weltwirtschaft und
  • bestehende Gesetze, Vorschriften und Verordnungen.

Die erzielten Arbeitsfortschritte vernetze ich sowohl gehirn- als auch computertechnisch und baue dadurch kontinuierlich neues Wissen bedarfsbezogen auf. Ausgangsgröße für diese Einzelschritte ist das persönliche Leistungsprofil meiner Auftraggeberinnen oder Auftraggeber. Zur Lösungsfindung beziehe ich deren Personal sowie Dienstleisterinnen oder Dienstleiter in gleicher Weise mit ein. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um steuerliche oder juristische Fachfragen, IT-Beratung, Webdesign, Werbung im Internet oder Suchmaschinen-Optimierung.

Daraus entstand zunächst mein BeComE® Selbstwertmanagement. Mit dessen Anwendung entsteht ein nachvollziehbares Verhalten (Be havior), zielorientierte Kommunikation (Com munication) sowie eine ständig steigende Leistungsfähigkeit (E xtension). Meine Leistungsfähigkeit habe ich ebenfalls auf diese Weise immer weiter gesteigert. Sie hat sich im Wesentlichen wie folgt aufgebaut:

1. Meine schulische Ausbildung zum Versicherungs-Kaufmann umfasste die Fachgebiete

  • Betriebswirtschaftskunde
  • Fremdsprachen: Englisch, Französisch und Spanisch (Wahlfach)
  • Stenografie, Maschinenschreiben
  • Versicherungskunde

2. Meine berufliche Tätigkeit umfasste folgende Bereiche:

  • Transport-Waren-Erstversicherung
  • Transport-Waren-Rückversicherung
  • Transport-Kasko-Rückversicherung
  • Überwachung des Geschäftsverlaufs
  • Bearbeitung der Märkte Osteuropa, China, Spanien, Portugal und Österreich
  • Verlagerung von Arbeitsvorgängen auf die elektronische Datenverarbeitung
  • Ausbildungsaufenthalt in Pakistan und Bangladesch
  • Raumplanung für bestehende und neu zu errichtende Bürogebäude
  • Ausarbeitung und Verwaltung betrieblicher Anordnungen
  • Auswahl und Einsatz von Mitgliedern in zu bildende Arbeitsgruppen zu versicherungstechnischen Fragestellungen oder rechtlichen Grundsatzfragen
  • redaktionelle Überarbeitung und Veröffentlichung der Ergebnisse (interne Veröffentlichung sowie Sonderveröffentlichungen und Exposés für Kunden)
  • Auswertung der Veröffentlichungen anderer Rückversicherer-Einrichtungen
  • Aufbau und Betreuung eines Informationssystems für Kundenadressen
  • Verknüpfung dieses Systems zur Einzel- und Serienbriefschreibung
  • internationale Bürokommunikation zwischen dem Home Office in München und der weltweiten Auslandsorganisation
  • Ablaufpläne für die Treffen von Generaldirektoren und Vorstandsmitglieder
  • betriebswirtschaftliche und betriebsorganisatorische Untersuchungen
  • Analyse und Bewertung von EDV-Projektanträgen sowie deren Controlling

3. Meine berufliche Weiterbildung umfasste

  • die Vertiefung meiner spanischen Sprachkenntnisse und
  • der Erwerb des Fachscheins für Organisation nach dem ganzheitlichen Organisationsmodell (die menschliche Arbeitskraft so einsetzen, dass die Ergebnisse der Arbeit das menschliche Leben insgesamt erleichtern)

4. Während meiner freiberuflichen Tätigkeit habe ich BeComals ganzheitlich angelegtes Modell zur Leistungssteigerung weiterentwickelt und darin einen Erkenntnis- und Lernvorgang integriert. Um dies zu erreichen, habe ich mich zusätzlich in folgende Wissensgebiete eingearbeitet:

  • Das von Frederic Vester entwickelte computerbasierte Sensitivitäts- und Denkmodell ist ein Verfahren, das mir die systemische Erfassung relevanter Einflussgrößen und die Bewertung ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten eröffnet hat. Seine Bücher Denken, Lernen Vergessen und Die Kunst vernetzt zu denken gaben mir Anregungen, wie die Leistungsfähigkeit innovativ gesteigert werden kann.
  • Die von C.G. Jung in seinem Buch veröffentlichten Erinnerungen, Träume und Gedanken haben mir Einblicke in die problembezogene Sichtweise auf das Innenleben von Menschen ermöglicht.
  • Das von Frank J. Tipler veröffentlichte Buch Die Physik der Unsterblichkeit zeigte mir den Weg zur Versöhnung von Religion und Wissenschaft auf.
  • Das von Joseph Murphy veröffentlichte Buch Die Macht Ihres Unterbewusstseins eröffnete mir das Verständnis für den von mir selbst eingeschlagenen Weg.

Ziel meiner Dienstleistung

… ist es, die Existenz (Lebensgrundlage), Bonität (Kreditwürdigkeit), Liquidität (Zahlungsfähigkeit) und Wirtschaftskraft meiner Kundinnen oder Kunden zu sichern und zu stärken sowie ihre Finanzkraft dauerhaft zu steigern. Zu diesem Zweck befrage ich sie zunächst über ihre persönlichen Ziele und den derzeitigen Stand ihrer Leistungsmöglichkeiten. Danach bewerte ich auf der Grundlage ihres Lebenslaufs mit Berufsbild die Chancen für die Verwirklichung ihrer sich selbst gesteckten Ziele. Daraus entwickle ich einen Business-/Finanzplan, der auf die Vorgaben des Wirtschaftsministeriums der BRD und die Empfehlungen der IHK ausgerichtet ist.

Mein synergetisch aufgebautes Ausbildungsmodell beruht auf systemisch vernetztem Denken und Handeln und wird für das Verständnis von Kausalitäten (Wirkungszusammenhängen) in der Wirtschaft eingesetzt. Persönliches Fachwissen (Kompetenz) ist die Grundlage dafür und ein darauf abzustellender Handlungsspielraum (Befugnis) das spiegelbildliche Gegengewicht für die zu tragende Verantwortung. Das heißt, den beteiligten oder betroffenen Führungs- oder Arbeitskräften wird dadurch die Rechenschaftspflicht für ihr zielgebundenes Handeln verdeutlicht.[1]

Durch die computertechnische Übermittlung von Arbeitsergebnissen in eine ROM-Datenbank wird der Rohstoff Information dokumentiert. Im Zuge der Aufgabenerfüllung kontrollieren die Beteiligten den arbeitstechnischen Fortschritt und gewinnen aus dessen Bewertung neues, fachgebundenes Wissen (kristallisierte Intelligenz). Gesteuert wird der damit verbundene Lern- und Erkenntnisvorgang durch die von der Leitung des betroffenen sozialen Systems (z.B. ein Unternehmen) vorgegebenen Ziele. Der Kontrollvorgang wird über den Lesezugriff auf die ROM-Datenbank bewirkt. Auf diese Weise wird aus dem darin gespeicherten Rohstoff Information ein gehirn- und computertechnisch sowohl vernetzter als auch abgesicherter Erkenntnis- und Lernvorgang.

Mein Honorar stelle ich auf die finanziellen Möglichkeiten meiner Kundinnen oder Kunden ab. Den wirtschaftlichen Erfolg überwache ich durch die permanente Planung und Kontrolle der eigenerwirtschafteten Mittel (Cash Flow). Mit dieser wirtschaftlichen Messgröße stelle ich den erzielten Nettozufluss liquider Mittel aus der Geschäftstätigkeit während einer Periode dar.

Insgesamt resultiert aus der Anwendung meines synergetischen Ausbildungsmodells

  1. eine sehr hohe Qualität der erzielten Arbeitsergebnisse,
  2. in Verbindung mit einem gezielten Cash Flow Management eine Stärkung der Wirtschaftskraft sowie
  3. die dauerhafte Steigerung der Finanzkraft.

München, 06.11.2019

Ludwig Utz

[1] Vgl. Knut Bleicher: Organisation, Ausgabe 1991, Seite 36 ff.

Menü

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close